ZWEI SIEGE FÜR BADMINTONCLUB UZWIL – TRAUMSTART INS 2020!

(maz) Der Badmintonclub Uzwil schafft einen begeisternden Traumstart in die NLA-Rückrunden. Erst wird Argovia (5:3) gebodigt, dann resultiert ein klarer Sieg (6:2) gegen St.Gallen. In der Tabelle macht Uzwil einen grossen Sprung auf Rang 3.


Und plötzlich schaut die Welt wieder freundlich aus. Vergessen sind die teils schwachen Leistungen aus der Vorrunde, als man noch am Tabellenende herum dümpelte. Die Uzwiler scheinen wie ausgewechselt. Die beiden Auftritte gegen Argovia und St.Gallen waren schlichtweg herausragend und einfach nur sackstark. Beeindruckend war die Moral, welche die Uzwiler an den Tag legten. Schon die Körpersprache sprach Bände. Mit einem absoluten Siegeswillen schaffte Uzwil die grosse Wende. Innert einem Wochenende spielte sich die Mannschaft vom zweitletzten Tabellenrang bis auf den dritten Platz vor. Damit wird Uzwil im Meisterrennen endgültig wieder heiss gehandelt.

Meisterliche Wende

Meisterlich war bereits der Heimsieg gegen Argovia. Den Grundstein dazu legte Uzwil gleich zu Beginn der Partie, als die beiden wichtigen Männerdoppel gewonnen wurden. Damit tankte die Mannschaft viel Selbstvertrauen. In der Folge zeigten die Uzwiler immer wieder viel Nervenstärke und gewannen die entscheidenden Punkte. Dabei hätte der 5:3-Sieg gut und gerne auch höher ausfallen können. Sowohl das Fraueneinzel, als auch das Frauendoppel wurden erst im Entscheidungssatz mit 8:11 verloren. Dies waren aber die einzigen Wehrmutstropfen in einer sonst makellosen Partie.

Die Begeisterung ist zurück! 

Genauso souverän trat Uzwil auch einen Tag später im Lokalderby in St.Gallen auf. Die einzelnen Resultate fielen nun deutlicher aus. Wieder wurden die beiden Männerdoppel gewonnen. Dazu folgten auch klare Siege im Fraueneinzel (Mahulette) und Mixeddoppel (Hofstetter/Cwalina). Die zwei erfolgreichsten Uzwiler an diesem Wochenende waren einmal mehr Artem Pochtarev und Nicolas A. Müller. Beide blieben ohne Niederlage. Letztlich überzeugte aber das starke Kollektiv. Uzwil kann endlich wieder begeistern – und der amtierende Meister findet zur alten Stärke zurück!



Top